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Wohngebiet Görlitz Weinhübel

Weinhübel liegt im südlichen Teil und ist seit 1949 in die Stadt Görlitz eingemeindet.

Der Name Weinhübel kommt von der Bezeichnung des Weinbergs und der Weinlache in der südlichen Kernstadt. Der Weinberg wurde erstmals im 14. Jahrhundert urkundlich erwähnt und im Mittelalter wurde auf dem Südhang Wein angebaut. Weinhübel hieß bis 1936 Posottendorf-Leschwitz und wurde im Rahmen der „Germanisierung“ im Dritten Reich in Weinhübel umbenannt.

Der Stadtteil befindet sich direkt an der Bundesstraße 99, welche direkt zum nahe gelegenen Berzdorfer See führt. Östlich begrenzt die Neiße den Stadtteil und bildet zugleich die Staatsgrenze zu Polen.

In der Wendezeit wurden einige Neubauwohnungen in serieller Bauweise dem Abriss zugeführt und die verbliebenen Häuser nach heutigem Standard saniert und modernisiert.

Somit hat sich Weinhübel in eine „ländlich“ anmutende Gartenstadt verwandelt. Familien finden hier ein besonders breites Angebot an Kindergärten, Schulen und Spielplätzen.

In nordöstlicher Richtung schließen sich die Neißewiesen an. Hier befinden sich viele Garten- und Wochenendgrundstücke. Hieran angrenzend führt der Oder-Neiße-Radweg entlang. Linkerhand erstreckt sich der zum Baden geeignete Berzdorfer See. Interessierte können hier einen ausgedienten, 33 Meter hohen Schaufelradbagger des ehemaligen Braunkohleabbaus besichtigen.

Der Weinhübler Bahnhaltepunkt bietet Anschluss an die Regionalverkehrszüge in Richtung Zittau sowie nach Cottbus.

Selbstverständlich ist der Stadtteil Weinhübel auch an den öffentlichen Nahverkehr angebunden. So verkehren mehrere Buslinien sowie eine Straßenbahnlinie in die Innenstadt bis in den Stadtteil Königshufen.


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